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Franka`s Frisierstübchen in Creuzburg macht Bräute schick

Natürlich ist der normale Damen- und Herrenschnitt die erste Voraussetzung für einen Friseur, der sein Hand- werk von Grund auf beherrscht. Dies ABC kennt Franka Reinhardt aus Creuzburg natürlich ganz genau. Immer- hin betreibt sie ihr Frisierstübchen bereits seit 1996 in der kleine Stadt an der Werra. Als Friseurmeisterin geht das Können von Franka Reinhardt über das gebräuch- liche Waschen, Schneiden, Föhnen weit hinaus. Neben der üblichen Chemie kommen in ihrem Geschäft auch Naturprodukte zum Einsatz, die von der Kund- schaft sehr geschätzt werden. Jeder einzelne Kunde wird individuell beraten, was in den vergangenen Jahren zu einer großen Beliebtheit des Geschäfts und einem be- achtlichen Kundenstamm geführt hat.
Eine besondere Spezialität von Franka Reinhardt sind allerdings aufwendige Hoch- zeitsfrisuren und das nicht ohne Grund. Immerhin liegt das örtliche Standesamt ge- rade mal ein paar Steinwürfe entfernt und auch der Weg zur Nicolai-Kirche ist nicht wesentlich weiter. Während der Hochzeits-Saison vergeht kaum ein Wochenende, wo nicht mindestens eine Braut Franka`s Frisierstübchen verläßt. "Es ist jedes Mal immer wieder aufregend, obwohl ich das schon so viele Jahre mache" erzählt mir die Friseurmeisterin. "Jeder Kunde hat seine ganz persönlichen Wünsche und das ist immer wieder eine große Herausforderung".
Die Palette der Möglichkeiten reicht hierbei vom stilvollen klassischen Style bis hin zu modisch modernen Frisuren. Natürlich ist auch hier eine umfangreiche Beratung der erste Punkt, bevor dann am Hochzeitstag der Kundin eine wunderschöne Braut wird. Diese kommen übrigens aus der ganzen Republik, um bei Franka Reinhardt die passende Haartracht für den schönsten Tag im Leben zu erhalten.
Alles, was für eine Hochzeitsfrisur benötigt wird, hält die Friseurmeisterin in ihrem Geschäft bereit. Eine Auswahl an Accessoires und Brautschmuck rundet das An- gebot ab. Weiterhin steht für das optimale Styling auch eine Kosmetikerin bereit, die für das exakt passende Make-Up zuständig ist. Zusätzlich beschäftig Franka Reinhardt eine zweite Kollegin in ihrem Geschäft.
Da sich das Standesamt in Creuzburg auf der nahegelegenen Burg Creuzburg be- findet, hat sich die sogenannte Mittelalterbraut zu einer besonderen Spezialität in Franka`s Frisierstüchen entwickelt. Da die Hochzeit auf der historischen Burg allein schon etwas schönes ist, mag die eine oder andere Braut ganz im Stil längst ver- gangenen Tage heiraten. Romantisch wird es in jedem Fall und das liegt mit Sich-erheit auch an der professionellen Arbeit in Franka`s Frisierstüchen.
Kontakt: Franka`s Frisierstüchen, 99831 Creuzburg, Kasseler Straße 9,
Telefon: 036926 - 99879

Halbnackt - Theater Eisenach läßt die letzten Hüllen fallen

Gut 1,5 Millionen Euro hat es gekostet, das neue maß- geschneiderte Kleid vom Landestheater Eisenach. Nun läßt das altehrwürdige Gebäude diskret die Hüllen fallen und erlaubt erste Blicke auf gut sitzende Trikotage, wel- che das Haus wieder in seiner würdigen Pracht zeigt. Da ist es natürlich selbstverständlich, daß das Ende einer aufwendig betriebenen "Rundum-Sanierung" in einem standesgemäßen Festakt gebürend gefeiert wird.
Während Intendant Angar Haag und Eisenachs Oberbürgermeister Matthias Doht am noch provisorischen Treppenaufgang am Hauptportal möglicherweise über eine baldige Sanierung des Theaterplatzes nachdenken, füllt sich im Theater das Parkett mit geladenen Gästen, um die Festveranstaltung am 30. Oktober 2010 er- leben zu können. Ein kurzweiliges Programm erwartete die Zuschauer.
Zunächst spielte die Landeskapelle Eisenach unter der Leitung ihres von Carlos Domínguez-Nieto die Ouvertüre aus "La Gran Via", bevor Intendant Ansgar Haag das Wort ergriff und die Gäste begrüßte. Anschließend bat er die Architektin Antje Backofen auf die Bühne, um ihr für die geleistete Arbeit zu danken.
Natürlich ließ es sich Oberbürgermeister Matthias Doht nicht nehmen, ebenfalls einige Worte an das Publikum zu richten und insbesondere alle an der Sanierung beteiligten Unternehmen zu benennen und seinen herzlichsten Dank auszu- sprechen. "Wer seine Steuergelder gut angelegt wiedersehen möchte braucht nur ins Theater zu gehen" scherzte Eisenachs OB. Mit den Worten "Es ist mir nicht bang um unser Theater" erläuterte das Stadtoberhaupt einmal mehr, wie wichtig der Standort Eisenach für die Theaterschaffenden ist. Das zeigt sich bereits in stei- genden Abo´s, die spürbar zugenommen haben.
Ein besonderer Höhepunkt nach der Rede von OB Matthias Doht war die offiziellen Ernennung von Chefdirigent Carlos Domínguez-Nieto zum Generalmusikdirektor. Dieser bedankte sich in einer kurzen Rede über diese Ehre und dirigierte gleich im Anschluß "Gavotte und Finale aus der Sinfonie Nr. 1 D-Dur von Sergej Prokofjew".
Nach einem Grußwort von Architektin Antje Backofen und ein paar interessanten Fakten zur Sanierung folgte ein weiterer Höhepunkt im Rahmen dieses Festaktes. Intendant Ansgar Haag und Baudezernentin Gisela Rexrodt gaben einige aktuelle Dokumente in eine Hülse, welche in einem der Turmköpfe verbrachte werden soll. Diese wurde nach dem Verschließen an Architektin Antje Backofen übergeben.
Als nächster Redner betrat Andris Plucis die Bühne. In seiner Ansprache hielt sich der Chef-Choreograph des Eisenacher Theaters relativ kurz. Immerhin hatte er sei- ne Ballett-Company mitgebracht. Die ließen sich da nicht lange bitten und zeigten ein paar Ausschnitte aus der Ballett-Inszenierung " The best of Karlheinz". Das so- genannte "Chaos-Ballett" wird ab 27.11. 2010 im Eisenacher Theater zu sehen sein und als "Cocktail aus Tango, Märschen, Klassik, afrikanischen Rhythmen und Schlagerhits mutig die Geschmacksgrenzen überschreiten".
Im Anschluß an den offiziellen Festakt enthüllten Intendant Ansgar Haag und Bür- germeisterin Ute Lieske einen Erinnerungsfries im Foyer im ersten Rang, welcher einen "Eierstabfries" zeigt, der bei genauem Hinsehen an der Außenfassade des Theaters zu finden ist.
Für den kulinarischen Genuss der Festveranstaltung sorgte in bewährter Weise das Theater-Restaurant unter der Leitung von Falk Matthauser. Der erfahrene Gas- tronom überraschte die Gäste neben den beliebten "kleinen Häppchen" mit einer zünftigen Brotzeit. "Bitte hinten anstellen" hieß es, wer von Petra Györe eine kräftige Gulaschsuppe oder frisch gebackenen bayrischen Leberkäs haben wollte. Selbst Beleuchtungsmeister Jürgen Gaube konnte dem herrlichen Duft der gut gewürzten Suppe nicht wiederstehen und so holte sich einer nach dem anderen das Mittages- sen. Selbst die Damen und Herren des Ballett-Ensembles verfielen dem Kessel- gulasch und so war das Foyer im ersten Rang noch recht lange bevölkert zwischen Gesprächen und Genuß.
Bis Ende November sind dann auch die allerletzten Hüllen gefallen, die neuen am Eingangsportal befindlichen Treppen eingebaut und das Landestheater Eisenach erstrahlt in einem rundherum im funkelnagelneuen Glanz.
Weitere Infos: ► www.theater-eisenach.de

Creuzburger Flyer und Prospekte stellen die Stadt vor

Es gibt schon einiges zu sehen in der Stadt Crezuburg, welche vorwiegend durch die gleichnamige Burg, der Werrabrücke und der ebenfalls aus dem Mittelalter stam- menden Liboriuskapelle bekannt ist. Wer sich im Vorfeld über das Internet bildet, kann über einen Besuch der historischen Stätten schon dies oder das erfahren. Et- was schwieriger gestalten sich die Bildung zu diesem Thema allerdings vor Ort. Da sich die Creuzburger Tourist-Information nicht wie früher auf dem Marktplatz der Stadt sondern auf der Burg Creuzburg befindet, fehlt für den bildungssuchenden Touristen eine geeignete Anlaufstelle im Zentrum des Werra-Städtchens. Nur die wenigsten Besucher auf der sogenannten Durchreise wollen in jedem Fall auf die Burg steigen, um sich über die innerstädtischen Attraktionen zu bilden. Das bedauern viele Anbieter, die mit Flyern und Prospekten für ihre Dienstleistungen werben. Nicht selten muß die Apotheke am Markt oder weitere in der Stadt befindlichen Geschäfte als Info-Punkt herhalten, wenn der Besucher von Creuzburg eine Information braucht. "Wir könnten ja auch ein paar Aufsteller mit Werbemitteln ins Geschäft stellen" schmunzelt so mancher, aber das kann ja nun nicht Sinn der Sache sein. Nach den Auswirkungen dieses Problem gefragt, kommt die trockene wie ebenso verständlichen Antwort: "Stellt euch vor, die Tourist-Information in Eisenach wäre auf der Wartburg zu finden". Da erübrigt sich jede weitere Nachfrage nach Sinn und Unsinn das Angelegenheit. Eine touristenfreundliche Änderung dieser Problematik ist auf absehbare Zeit aktuell nicht in Sicht. In der Tourist-Information in Eisenach stehen aus Gründen der Kapazität bildungsnotwendige Werbungen über Creuzburg nur bedingt und zum Teil garnicht zur Verfügung, was die Situation zu diesem Thema bedauer- licherweise endgültig zum kippen bringt. Einziger Lichtblick ist wie so oft das Internet, wo man sich mit ein wenig Mühe und Geduld das notwendige, aber meist unvollständige Wissen ergoogeln kann.
Creuzburg im Internet: ► www.creuzburg.de
Mehr Infos im Internet: ► www.creuzburg-online.de / ► www.creuzburg-werra.de

Ab in den Süden - Tierischer Flugverkehr über Eisenach

Ein immer wieder imposantes Schauspiel ist in diesen Herbsttagen auch am Himmel über Eisenach zu sehen. Zahllose Störche, Kraniche und andere Vögel ziehen in ihre Winterquartiere in Richtung Süden um. Zu tausende verlassen sie ihre Brutgebiete in unserer Heimat, um die kalte Jahreszeit in den wärmeren Ländern zu verbringen. Hauptursache dieses Phänomens ist der deutlich spür- bare Nahrungsmangel in unseren Breitengraden im Winter. Sekundär ist aber auch für viele der sogenannten Zugvögel das Klima zwischen Herbst und Frühjahr einfach zu kalt. Gut 5 Milliarden Zugvögel sind nach einer wissenschaftlichen Schätzung Jahr für Jahr zur gegebenen Jahreszeit zwischen Europa und Afrika unterwegs. Da die Vögel nachweislich kein GPS haben gilt als erwiesen, daß sich die Tiere am Erdmagnetfeld orientieren und dabei grob gesehen immer die gleiche Route nehmen. Zugvögel aus unseren Breitengraden sind zunächst in Richtung Spanien unterwegs, bevor sie an der Südküste Afrikas Richtung Zentralafrika zu ihren Winterquartieren fliegen.
Obwohl der größere Teil des Vogelzugs in der Nacht unterwegs ist, kann man auch am Tag das Schauspiel am Himmel gut beobachten. Da Störche wie auf unserem Bild nicht ganz geräuschlos in großen Gruppen fliegen, sind die Schwärme meist schon gut zu hören, bevor man sie sieht.

Flower-Power aus Creuzburg kommt von Conny Ebenau

Ob farbig-bunt oder klassisch-dezent. Die Palette der flo- ristischen Angebote ist groß, die Conny Ebenau in ihrem Geschäft "Blattwerk" für die geneigte Kundschaft bereit hält. Seit November 2008 besteht das kleine Unterneh- men in der Bahnhofstraße 34 und erfreut sich durchaus einer großen Beliebtheit in der Region. Es gibt kaum ei- nen Wunsch, den die gelernte Floristin dabei offen läßt. Im Gegenteil... Mit handwerklichem Können und jeder Menge Kreativität zaubert Conny Ebenau neben einfachen Blumengebinden und ähnlichem wunderschöne Brautsträuße bis hin zu dekorativen Hochzeitsgestecken für das Automobil. Jedes Stück ist stets ein Unikat und wird nach dem persönlichen Geschmack des Kunden angefertigt. Eine umfangreiche Beratung gehört hierbei ebenso mit dazu wie der Lieferservice, der gleich mit angeboten wird.
Brautpaare, die im Standesamt auf der Burg Creuzburg heiraten wollen, nutzen die- se Möglichkeit gern und lassen sich den schönsten Tag von Conny Ebenau liebe- voll dekorieren.
Ein besonderes Highlight 2010 ist die "Adventsausstellung" am 21. November bei "Blattwerk" mit zur Jahreszeit passenden Gestecken, die nach dem Bestaunen na- türlich auch käuflich erworben werden können.
Weitere Infos zu diesem Thema: "Blattwerk" Conny Ebenau, 99831 Creuzburg,
Telefon: 036926 - 72400

Lesenacht in der Stadtbibliothek im Zauber von 1001 Nacht

Die Bücher sind gelesen, die Lesekisten gebastelt - bepackt mit Schlafsack und Luftmatratze kamen am Donnerstagabend, 28. Oktober, Schülerinnen und Schü- ler einer 6. Klasse der Regelschule “Johann Wolfgang von Goethe” voller Spannung und Erwartungen in die Eisenach Stadtbibliothek. Sie waren eingeladen, zum Abschluss eines mehrwöchigen Leseprojektes eine lange Lesenacht zu erleben, die diesmal die Schüler in die zauberhafte Welt aus 1001 Nacht entführte und auch mit einigen Überraschungen aufwartete.
Die Veranstaltung war eingebunden in die bundesweite Aktionswoche “Treffpunkt Bibliothek”, mit der Bibliotheken in ganz Deutschland auf Ihre Angebote, Kompetenzen und Dienstleistungen aufmerksam machen.
Gestartet war das Lesekisten-Projekt nach den Sommerferien mit einem Elternabend. Richtig los ging es für die Schüler dann Anfang September, als sie in der Eisenacher Thalia-Buchhandlung jeweils ein Buch aussuchen durften, welches sie anschließend lasen und nun Lesenacht ihren Mitschülern vorstellten.
Die Auswahl der von den Schülern ausgesuchten Titel war wieder sehr breit gefächert. Jeder konnte nach seinen Interessen und Neigungen etwas aussuchen. Den Schülern wurden keinerlei Vorgaben gemacht – lediglich ein Preislimit war gesetzt worden. Mit viel Freude und Elan strömten die Kinder beim Buchkauf in den Laden und ließen sich von den Auslagen inspirieren.
Seitdem haben die Kinder eifrig geschmökert, in der Schule sowie zu Hause, und an ihren Lesekisten gebastelt. Während des Leseabends stellten die Schüler ihr Buch anhand ihrer gebastelten Lesekiste den anderen Kindern vor.
Nach einem kurzweiligen und abwechslungsreichen Abend und einer kurzen Nacht gingen die Kinder am Freitagmorgen mit vielen Anregungen und Eindrücken wieder nach Hause. Petra Werner und Sandra Seifert von der Stadtbibliothek betreuten das Projekt und führten auch durch die Lesenacht. Die Lesekisten sind noch bis zum Jahresende in den Vitrinen im Foyer der Stadtbibliothek ausgestellt und sollen andere zum Lesen anregen.
Es war bereits das 4. Lesekistenprojekt, das mit Unterstützung des Soroptimist International Club Eisenach realisiert wurde. Nachdem das Projekt 2008 und 2009 jeweils einmal stattfand, finanzierten die Eisenacher Soroptimistinnen unter Leitung ihrer Präsidentin Larissa Hook in diesem Jahr gleich zwei Aktionen. Bereits im Frühjahr erstellten Schüler der Geschwister-Scholl-Schule ihre Lesekisten, nachdem sie die selbst gewählten Bücher gelesen hatten. Die Eisenacher Soroptimistinnen unterstützten das Projekt auch ideell, waren beim Buchkauf und bei der Lesenacht dabei.
Mit diesem Projekt soll Lesebegeisterung dadurch geweckt werden, dass zum einen die Interessen der Kinder berücksichtigt werden und jeder das Buch lesen konnte, das er sich selbst ausgesucht hatte. Zum anderen spielte neben dem Lesen auch die kreative Auseinandersetzung mit dem Lesestoff eine große Rolle.
Weitere Kooperationsvereinbarung unterzeichnet
Zu Beginn der Lesenacht unterzeichneten Petra Hötzel, Schulleiterin der Regel- schule am Markt, sowie Bibliotheksleiterin Dr. Annette Brunner, eine Kooperations- vereinbarung. Damit soll die Zusammenarbeit zwischen der Schule und der Bibliothek enger gestaltet werden. Als Ansprechpartner in der Schule für alle Bibliotheksfragen ist nun die Lehrerin Brigitte Mäurer zuständig. Damit hat die Stadtbibliothek Eisenach mittlerweile drei Kooperationsvereinbarungen mit Eisen- acher Schulen und Kindereinrichtungen abgeschlossen.

Begeistertes Publikum beim Vogelhändler im Landestheater

Die Eisenacher Premiere des "Vogelhändlers" im fast ausverkauften Landestheater Eisenach offerierte dem örtlichen und vorwiegend überregionalen Publikum eine spritzig-heitere Inszenierung allererster Güte ganz nach dem Geschmack der Zuschauer.Die meisten hatten sich bereits frühzeitig ihre Karten für den 23.10. reserviert. Es lohnte sich auch ohne jeden Zweifel, denn die Meininger Theatermacher bewiesen einmal mehr, daß die heitere Muse in Form der Operette auch in unseren modernen Tagen ihre zahlreichen Anhänger hat.
Mit jeder Menge Szenenapplaus und lang anhaltendem Beifall am Ende der Auf- führung honorierte das Publikum die Leistung der Ausführenden. Brillante Stimmen wie die von Sybille Sachs in der Rolle der Briefchristel ließen keine Wünsche offen. Die gebürtige Erfurterin meisterte ihre Stimmlage ohne jeglichen Kratzer, als sei ihr die Rolle der Liebsten des Vogelhändlers Adam auf den Leib geschrieben. Dieser wird übrigens von Jacques le Roux gegeben, der sich ebenso in die Herzen vieler Besucher der Aufführung sang. Der aus Kwazulu-Natal in Südafrika stammende Sänger erheiterte das Publikum mit herrlichstem Tiroler Akzent und demonstrierte sein musikalisches Können besonders in den Höhen seiner Stimmlage. Roland Hartmann, den viele noch aus dem ehemaligen Eisenacher Musiktheater kennen, glänzte mit Witz und Humor und natürlich auch mit wunderbarer Stimme als Baron Weps. Gerahmt vom Chor und Extrachor des Meininger Theaters präsentiert sich der "Vogelhändler" als eine rundum gelungene Operetten-Aufführung mit den be- rühmten Melodien von Carl Zeller ohne jeglichen modernen Schnick-Schnack. Da ist der allgemeine Theaterfreund begeistert und läßt sich zu dem einen oder ander- en Bravo-Ruf hinreisen. Unser Fazit: Unbedingt ansehen und natürlich anhören.
(Bilder: foto ed Meiningen)
Weitere Infos: ► www.theater-eisenach.de

Benefiz-Konzert des Polizeimusikkorps Thüringen

Am Donnerstag, den 9. 2010 findet das traditionelle vorweihnachtliche Benefiz-Konzert des "Polizeimusik- korps Thüringen" in der Georgenkirche zu Eisenach statt. Das Konzert beginnt um 19 Uhr, Veranstalter sind die Evang.-Lutherische Kirchgemeinde Eisenach und der Rotary Club Eisenach. Der Erlös des Benefizkonzertes ist für den Hospizverein Eisenach e.V. bestimmt.
Der Hospizverein Eisenach e.V. mit seinen derzeit mehr als 100 Mitgliedern steht in einer weltweiten Bewegung, die sich der Begleitung von Schwerkranken, Sterbenden und ihrer Angehörigen widmet. So unterstützt der Verein die Ökumenische Hospizgruppe, in der mehr als 40 Menschen ehrenamtlich tätig sind.
Krankheit, Leiden und Sterben werden in unserer Gesellschaft weitgehend verdrängt. Die Hospizarbeit will Menschen - unabhängig von ihrer religiösen, weltanschaulichen und sozialen Stellung – am Ende ihres Lebens begleiten und ihren Angehörigen in dieser schweren Zeit zur Seite stehen. Der Förderverein Hospiz Eisenach e.V. unterstützt deshalb auf der einen Seite die ehrenamtlichen Mitarbeiter des ambulanten Hospizdienstes durch finanzielle Unterstützung ihrer Ausbildung, Fort- und Weiterbildung, damit die ehrenamtlich Engagierten zu diesem Dienst am Mitmenschen zugerüstet sind. Auf der anderen Seite wird die Arbeit des ab November in Eisenach tätigen stationären Hospizes „St. Elisabeth“ unterstützt. Für diese reichhaltigen Aufgaben braucht der Förderverein ideelle und finanzielle Unterstützung. Im Benefizkonzert werden adventliche und weihnachtliche Weisen ebenso wie bekannte Melodien aus Konzert, Oper und Musical zu hören sein.
Eintrittskarten (10,00 Euro; Rentner: 7,00 Euro; Kinder / Schüler: 5,00 Euro) sind im Vorverkauf erhältlich bei: Crowson & Crowson, Marienstraße 2 / Stadtkirchnerei, Pfarrberg 2 / Georgen Apotheke, Georgenstraße 18-20
Restkarten gibt es an der Abendkasse. (Info: Rotary Club Eisenach)

Gewerbe und Tourismus in Creuzburg - Da wäre mehr drin?

Es ist schon nicht leicht, gerade in der heutigen Zeit ein Gewerbe zu betreiben. Das bekommen auch zahlreiche Unternehmungen in der Stadt Creuzburg zu spüren. Am deutlichsten sichtbar wird dies bei denen, die mehr oder weniger vom Tourismus abhängig sind. Fast alle Gast- stätten in der Stadt an der Werra können ein Lied davon singen. Was vor 10 Jahre noch ganz gut ging stellt sich für die meisten Gewerbetreibenden heute als aussichtslose Situation dar. Schuld daran soll in erster Linie die verfehlte Kommunalpolitik der Vergangenheit sein.
Es ist schon seit langem kein Miteinander mehr, sind sich mindestens 3 der 6 gas- tronomischen Einrichtungen Creuzburgs einig. Besonders vom Stadtrat fühlen sich die Meisten im Stich gelassen. Während ein Betreiber den größten Teil der örtlich- en Feierlichkeiten und Veranstaltungen abfangen kann, gehen die kleineren Anbie- ter in der Regel leer aus. Der Wunsch nach besserer Einbindung in das regionale Kulturgeschehen bleibt trotz Anfragen der Anbieter bis dato unerfüllt.
Wer nur von den wenigen Stammgästen und ein paar vereinzelt auftretenden Tour- isten leben muß, macht sich schon seine Gedanken, ob sich das Ganze überhaupt noch lohnt. Wenn sich die Herren aus der regionalen Politik auch mal bei uns seh- en lassen würden, wäre zumindest das Gefühl des Alleingelassenseins nicht so schlimm, aber die haben ja ihr Stammlokal, ist die einstimmige Meinung der Gast- stättenbetreiber, deren Kapazität oder die örtlichen Lage nicht ganz so günstig ist.
Der Wegfall der Tourist-Information im Ortszentrum, die jetzt ihren Sitz auf der Burg Creuzburg hat, wird ebenfalls von den Meisten sehr bedauert. Nach vorwiegender Meinung gehöre der Info-Point an die Stelle, wo auch der größte Teil derer, die eine Information benötigen, vorbei kommt. Nicht jeder Tourist und insbesondere die Radwanderer wollen auf der Durchreise unbedingt auf die Burg steigen, im sich einen Prospekt oder ähnliches zu holen.
Breits in der Vergangenheit wurde in der Thüringer Landeszeitung über das eine oder andere Problem dieser Art kritisch berichtet. Der damalige Journalist, der diverse zum Teil auch unangenehme Fragen stellte, zog sich nach relativ kurzer Zeit den Unmut des Creuzburger Stadtrates und den zu der Zeit amtierenden Bürger- meister zu und wurde zu den offiziellen Sitzungen des Gremiums ganz einfach nicht mehr eingeladen.
Allerdings sehen nicht alle Gewerbetreibende der Stadt Creuzburg die Situation so hart. Die eine oder andere Unternehmung läuft ausgesprochen gut und hat sich den Umständen entsprechend optimal auf die Wünsche der Kundschaft eingestellt. Da wird aus der Not eine Tugend gemacht und ein örtliches Blumengeschäft, der Friseur oder die direkt am Markt befindliche Apotheke zur inoffiziellen Touristen-Information.
(mehr Informationen zum Thema Gewerbe und Tourismus Creuzburg in Kürze)
Creuzburg im Internet: ► www.creuzburg.de

Auch ein Cowboy hat mal Durst - Tom Astor in Concert

Möbel Knappstein aus Bad Langensalza lud zu zum einem verkaufsoffenen Sonntag mit Kaffee und Kuchen ein. Das Wetter war sonnig und so folgten gut 200 Be- sucher aus der Region der freundlichen Einladung, um einen bunten Nachmittag zu erleben. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt und auch das musikalische Rahmenprogramm konnte sich durchaus sehen lassen. Immerhin war Deutschlands bekanntester Cowboy zu Gast und sorgte mit seinen Hits wie „Flieg junger Adler“ oder „Hallo guten Morgen Deutschland“ für ausge- lassene Stimmung. Einen Chor brauchte der Country-Sänger nicht, denn die meis- ten Zuschauer kannten die Texte und sangen lautstark mit.
Da auch ein Cowboy zwischendurch mal Durst hat, gönnte sich der beliebte Sänger ein kühles Bier und erheiterte die begeisterte Masse mit dem Witz und Humor. Ganz spontan stand er sogar für Fanfotos bereit. In einer Autogrammstunde dankte Tom Astor seinen Fans für die jahrelange Treue. (Foto und Info: Nancy Thomas)
Weitere Infos: ► www.badlangensalza.de / ► Möbel Knappstein / ► Tom Astor

Traumhochzeit 2010 auf der Creuzburg bei Eisenach

Es sollte der wohl allerschönste Tag im Leben werden für Patrick und Susanne, die inzwischen den gemeinsa- men Name Wallstein tragen. Und er wurde es auch. Das Wetter hätte schon ein wenig schöner sein können, aber das störte das Brautpaar kaum. Lange hatte sie den Tag im Juni 2010 vorbereitet, um auf der historischen Creuz- burg den Bund fürs Leben zu schließen. "Das Heiraten in Creuzburg oder besser auf der gleichnamigen Burg oberhalb der Stadt ist bei vielen Brautleuten sehr beliebt" erzählt Standesbeamtin Corina Statnik. Das "kleine" Standesamt fast ca. 45 Personen und wer im ganz großen Rahmen heiraten möchte, kann den Festsaal der Burg mieten.
Für Susi und Patrick reichte anhand der mitgebrachten Festgesellschaft die kleine Form, was dem dem feierlichen Anlass keinen Abruch tat. Im Gegenteil... "Obwohl es draußen regnete, war das Brautpaar besonders bei den Außenaufnahmen aller- bester Dinge" verrät Fotograf Tobias Kromke. Es wurde traditionell Holz gesägt und auf dem romantischen Hochzeitsfoto sieht man nichts von den Wassertropfen, die der Himmel als Liebesboten sendete. Die Sonnenstrahlen waren an diesem Tag bereits ausverkauft. Dafür gab es einen akrobatischen Akt in Form eines "Blumen- kindes", welches das Paar mit floralen Grüßen überschüttete.
Wer den Bund der Ehe plant und einen besonders geeigneten Rahmen sucht, wird auf der Creuzburg unweit von Eisenach sicherlich fündig. Neben der Zeremonie ist auch, wenn gewünscht, eine erstklassige Gastronomie vor Ort und die historische Burg aus dem 12. Jahrhundert, die neben der Eisenacher Wartburg Heimstätte der Heiligen Elisabeth war, bildet einen wunderbar romantischen Hintergrund.
Weitere Infos: ► Das Standesamt in Creuzburg / ► Die Burg Creuzburg

Audio-Guide als Neuheit im Museum auf der Creuzburg

Ab sofort können die Besucher auf der Creuzburg eine ganz individuelle Führung mit einem "Audio-Guide" genießen. Dieses kleine trendige Gerät erzählt dem Gast in 45 Minuten alles Wichtige über die Geschichte der Burg und der Stadt und nimmt Ihn mit auf eine Reise durch das Museum. Das Beste daran ist, dass wir diese Art von Führung nun auch auf Englisch anbieten können und als Kinderburgführung „mit dem Schlossgespenst“.
Die Erstellung der Audiofiles wurde durch das Projekt CrossCultour finanziert und ins Leben gerufen. CrossCulTour strebt die Bewahrung sowie die Inwertsetzung von Kulturstätten und -landschaften durch einen angemessenen Crossmarketing-Ansatz an. Basierend auf TRANSROMANICA, dem Netzwerk romanischer Routen in Europa, berücksichtigt CrossCulTour auch spätere Stilepochen, initiiert die Zusammenarbeit mit Marketingpartnern und fördert branchenübergreifende Kooperationen. CrossCulTour wird im Rahmen des Central Europe-Programms umgesetzt und durch den EFRE kofinanziert. Das Projekt verbindet neun inter- disziplinäre Partner aus Deutschland, Österreich, Slowenien sowie Italien und läuft von Dezember 2008 bis November 2011.
Für die Creuzburg ist Transromanica und CrossCultour ein wichtiger Partner und wir freuen uns, dass wir dieses Projekt finanziert bekommen haben. Denn somit kann die Creuzburg einem wichtigen Trend folgen und eine neue Zielgruppe ansprechen. Probieren Sie unsere Audio Guide Führung bei einem Besuch auf der Creuzburg doch einfach mal aus, es lohnt sich.
(Info und Bild: Tourist Information & Museum Burg Creuzburg)
Die Burg Creuzburg im Internet: ► www.creuzburg-online.de

Neue Fassade und ein neuer GMD am Theater Eisenach

Während die Abonnentenzahlen steigen lässt das Eise- nacher Landestheater die Hüllen fallen und das sogar im wahrsten Sinne des Wortes. Die Komplett-Sanierung der Außenfassade ist so gut wie abgeschlossen und der örtliche Musentempel der Wartburgstadt erstrahlt in neu- em Glanz. In einem Festakt wird nun die aufwendige Ge- neralüberholung gebürend gefeiert.
Nicht generalüberholt werden muß Chefdirigent Carlos Domínguez-Nieto, aber aus Anlass der feierlichen "Fassaden-Einweihung" wird der beliebte Dirigent mit einem echten General-Titel offiziell dekoriert. Die Stiftungsratssitzung der Kulturstiftung Meiningen-Eisenach hat auf Antrag des Intendanten Ansgar Haag beschlossen, den Chefdirigenten der "Landeskapelle Eisenach" Carlos Domínguez-Nieto den alten Titel des Generalmusikdirektors wieder zu verleihen.
Zwei gute Gründe mehr, das Landestheater Eisenach zu besuchen. Was von aus- sen schick ist und einen echten "GMD" sein Eigen nennt, überzeugt das Publikum auch mit einem bunten Programm sehenswerter Aufführungen. Das alte Sprichwort "Außen Hui - Innen Pfui" gilt sicherlich woanders, aber nicht im Theater Eisenach.
Weitere Infos: ► www.theater-eisenach.de

Wertvolle Postkarten und Dokumente aus Archiv gestohlen

Bereits seit Ende Mai 2010 sind aus dem kleinen Archiv des Eisenacher Kulturmagazins Eisenach-City.de zum Teil recht wertvolle aber vor allem äußerst seltene histo- rische Postkarten und Dokumente spurlos verschwun- den. Einen begründetem Verdacht folgend wurde durch eine örtliche Anwaltskanzlei ein Strafantrag gegen eine Person gestellt, die als einzige neben Magazinbetreiber Mike Burkhardt bis zum 24. Mai 2010 Zugriff auf die historischen Zeitzeugen hatte. Im einzelnen handelt es sich unter anderem um über 100 Jahre alte Postkarten, welche die Waldschänke und die Wartburg zeigen. Letztere wurde vor gut 100 Jahren nach Amerika geschickt und erst im Frühjahr 2010 auf einer Auktion für das Magazin Eisenach-City.de erworben. Eine geplante Veröffentlichung der seltenen und durch ihren weiten Lauf nicht oft angebotenen Postkarte war für die aktuelle Oktoberausgabe geplant. Das Dokument wurde u.a. auch dem Stadtarchiv der Wartburgstadt vorgestellt. Durch den Diebstahl steht die Karte nun nicht mehr zur Verfügung. Ob sie bereits möglicherweise im Internet zum Verkauf angeboten wurde, wird momentan geprüft. Das es sich bei allen Dokumenten um Einzelstücke handelt allein durch die Art der Beschriftung, ist ein Versuch der Weiterveräußerung durchaus denkbar.
Momentan bleibt Magazinbetreiber Burkhardt nur auf den Verfahrensbeginn zur Klä- rung der Angelegenheit zu warten. Der notwendige Strafantrag wurde durch den vertretenden Anwalt bei der Meininger Staatsanwaltschaft bereits gestellt.

Der beliebte Vogelhändler kommt jetzt nach Eisenach

Am Samstag, dem 23.10., steht um 19.30 Uhr die Premiere „Der Vogelhändler“ auf dem Programm des Theaters Eisenach. Die beliebte Operette von Carl Zeller hat das Landestheater als zusätzliche Produktion in seinen Spielplan aufgenommen.
Erzählt wird die Geschichte des Tiroler Vogelhändlers Adam, der unsterblich in die Briefchristel verliebt ist. Einer Hochzeit steht eigentlich nur eine Festanstellung Adams im Wege, aber bis es dazu kommt, geschieht noch viel Unerwartetes: Zunächst müssen eine Vielzahl von Verkleidungen, Verwirrungen und Komplikationen überstanden werden, bevor sich – wie in jeder guten Operette – am Ende natürlich alles in Wohlgefallen auflöst: Adam kriegt seine Christel zur Frau, und die beiden ziehen nach Tirol, um dort weiter Briefe auszutragen und Vögel zu fangen.
Durch die Heiterkeit und Liebenswürdigkeit der Figuren gilt der im Jahre 1891 uraufgeführte „Vogelhändler“ bis heute als ein wesentlicher Bestandteil der Goldenen Ära dieser Kunstgattung. Lieder wie „Schenkt man sich Rosen in Tirol“, „Grüß Euch Gott, alle miteinander“, „Ich bin die Christel von der Post“, „Wie mei Ahnerl zwanzig Jahr” und „Ich bin der Prodekan“ sind längst zu Ohrwürmern geworden und sorgen dafür, dass der „Vogelhändler“ bis heute an den deutsch- sprachigen Bühnen zu den „Dauerrennern der heiteren Muse“ zählt.
Die klassische Operetteninszenierung vom Operettenspezialisten und -liebhaber Klaus Rak, der auf jede Form der Modernisierung verzichtet, verspricht mit traditionellen Kostümen und Bühnenbildern einen wunderbaren Abend der heiteren Muse voller musikalischer Blumengrüße. (Bild: foto-ed Meiningen)
Weitere Infos: ► www.theater-eisenach.de

Paul auf der Pirsch - Wandern mit einem Vierbeiner

Der Herbst gehört auch in Eisenach zu den schöneren Jahreszeiten, vorausgesetzt, das Wetter ist schön. Wenn die bunten Blätter fallen, zieht es nicht nur Touristen in die nähere Umgebung von Eisenach. Auch so mancher Einheimische macht sich am Sonntagnachmittag auf die Socken, um die herrliche Natur zu erleben. So richtig viel Spaß kommt aber erst auf, wenn man einen kleinen Vierbeiner wie das Redaktions-Maskottchen Paul im Schlepptau hat. Der gerade mal 3 Monate alte Jack Russel Terrier mach seiner Rasse alle Ehre. Da er in erster Linie ein Jagdhund ist, geht es beim Schnüren durch den Wald recht flott voran. Wie ein Scanner tastet die Nase alle möglich Winkel zwischen Laub und Baumwurzeln nach hochinteressanten Gerüchen ab. Das ist bei allen Jack Russel Terriern werkseitig eingebaut. Auch Welpe Paul besitzt diese Eigenschaft in vorzüglicher Form und hastet wie ein Torpedo durch das raschelnde Laub. Das dieses Temperament sich im Laufe der Jahre noch steigern wird, bringt Mediengestalter Mike Burkhardt ins Schwitzen. In der Fachliteratur wird der Jack Russel als lebhafter, wachsamer und intelligenter Hund mit freundlichem Wesen, aber auch kühn und furchtlos beschrieben. Diese Eigenschaften sind bei Paul bereits gut zu erkennen und machen den Waldspaziergang zu einem Abenteuer.
Leider muß immer wieder die Frage über den Verbleib der Mischlingshündin Paula beantwortet werden, die bis Mai das Maskottchen bei Eisenach-City.de war und in mehreren Video-Trailern als vierbeiniger Star glänzte. Da Paula in der Haltung auf die ehemalige Partnerin Kathrin Schwanz des Mediengestalters Mike Burkhardt eingetragen war, nahm diese nach der unschönen Trennung im Ende Mai 2010 das Tier mit nach Göttingen, wo es nach letzten Informationen jetzt lebt. Die Hündin war Anfang 2008 auf sehnlichsten Wunsch von Frau Schwanz erworben worden. Da sie selber in Göttingen als auch zuhause in Creuzburg keinen Hund halten kon- nte, lebte Paula zwei Jahre lang in Eisenach, da ihr "Frauchen" nur am Wochenen- de in die Heimat kam. Ansonsten musste sich Burkhardt um das Tier kümmern. Nachdem Frau Schwanz im Rahmen einer neuen Liebe auch die Möglichkeit fand, Paula mit sich zu nehmen, bedankte sie sich für der gut zweijährige Beherbergung der Hündin in einer Form, die wie hier nicht näher ausführen wollen.
Dieses Schicksal wird dem neuen Maskottchen Paul erspart bleiben. Er ist bereits offiziell angemeldeter Bewohner der Stadt Eisenach nebst Steuernummer 09096. Als tierischer Touristenführer wird auch er so manche interessante Ecke rund um die Wartburgstadt mit seiner feinen Nase entdecken, die wir ihnen dann in farbig- en Bildern zeigen werden.
Klick hier: ► Mit der Mischlingshündin Paula in der Sächsichen Schweiz 2009
Klick hier: ► Mit der Mischlingshündin Paula durch den verschneiten Winterwald

Niveauvolle Gastronomie im Eisenacher Landestheater

Es ist schon erstaunlich, was Restaurant-Chef Falk Matt- hauser und sein flottes Team auf engstem Raum so auf die Beine stellen. Eng ist natürlich im Theater Eisenach relativ zu sehen. Auch wenn das eigentliche Restaurant im ersten Rang nur 32 Sitzplätze bietet, gilt es doch für die hausgebundene Gastronomie, alle Theaterbesucher mit Erfrischungen und bei Bedarf mit einem kleinen Imbiss zu versorgen. Allerdings ist der Begriff "kleiner Imbiss" bei weitem unter- trieben. Immerhin zaubert der gelernte Koch abwechslungsreiche Gaumenfreuden in allerbester Qualität. Immerhin muß man bedenken, daß der Besucher in einer Pause der jeweiligen Vorstellung maximal 20 Minuten Zeit hat, um in den Genuss der einen oder anderen Köstlichkeit zu kommen. Da sind viele helfende Hände und ein gut eingespieltes Team nötig, um eine anspruchsvolle Gastronomie zu gewähr- leisten. Übrigens: Alle Speisen werden frisch zubereitet und der Toast Hawaii wird ebenso wie der bunte Salat kurz vor dem Verzehr in der Restaurant-Küche hergestellt. Und während Nicole Schieberle sich um den Salat ala Chef bemüht, ist Petra Györe um das wohl der Restaurant-Besucher bemüht. Zwischen Bier, Sekt und alkoholfreien Getränken sind auch diverse auserlesene geistige Getränke im Angebot. Eine Grundausstattung an Getränken findet der Besucher auch im Foyer im Parkett sowie im ersten und bei Bedarf im zweiten Rang, wo ebenfalls das Team Tannhäuser um das Wohl der Gäste bemüht ist. So wird der Theaterbesuch nicht nur zu einem kulturellen Erlebnis sonder auch zu einer kulinarischen Freude.
Weitere Infos: ► www.theater-eisenach.de

Theater verlost Premierenkarten für Elvis liebt dich

Are You Lonesome Tonight?! Dieses Jahr hätte der King of Rock’n’Roll seinen 75. Geburtstag gefeiert. Grund genug, diesem Fixstern des Musikkosmos ein strahlen- des Ständchen zu geben, oder besser, wie das Theater Eisenach am Sonntag, dem 17.Oktober. um 15.00 Uhr (Premiere), gleich eine ganze Hit-Revue aufzulegen. ELVIS LIEBT DICH, die große musikalische Theater- show mit den unsterblichen Songs des King of Rock‘n’Roll, ist dem Mythos Elvis gewidmet und wird dafür sorgen, dass er auch in Zukunft groß bleibt: Elvis lebt!
Premiere ELVIS LIEBT DICH am Sonntag, 17. Oktober 2010. Das Theater verlost auf seiner Homepage www.theater-eisenach.de 3 x 2 Freikarten für die Premiere.
Weitere Infos: ► www.theater-eisenach.de

Eisenachs OB gratuliert zur Diamantenen Hochzeit

Ihre Diamantene Hochzeit feierten Ende September gleich mehrere Eisenacher Paare. Oberbürgermeister Matthias Doht lud deshalb die Jubilare diesmal zu einem kleinen Empfang ins Rathaus ein. Helga und Alfred Köhler sowie Hildegard und Dietrich Wirth folgten gern der Einladung und nahmen die Glückwünsche zu ihrem 60. Hochzeitstag im Rathaus entgegen. Der Oberbürger- meister und Bürgermeisterin Ute Lieske überbrachten außerdem die Glückwün- sche der Thüringer Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht.
Ein besonderer Glückwunsch an das Ehepaar Wirth kam von Mediengestalter und Inhaber des Eisenacher Kulturmagazins Eisenach-City.de Mike Burkhardt. " Frau Hildegard Wirth war damals meine Schwimmlehrerin. Da gab es das Sophienbad in der Grimmelsgasse noch. Das ist allerdings gut 38 Jahre her" so Burkhardt.
Zwei weitere Diamant-Paare freuten sich ebenfalls über die Einladung des Stadtoberhauptes, konnten jedoch aus gesundheitlichen Gründen leider nicht ins Rathaus kommen. Ihnen sandten der Oberbürgermeister und die Bürgermeisterin beste Genesungswünsche. Die Jubiläums-Gratulation wird nachgeholt.

Theater Eisenach: Was heisst hier Liebe

Mit einer Wiederaufahme setzt das Theater Eisenach die Aufführung erfolgreicher Jugendtheaterklassiker fort. Be- reits in den vergangen zwei Spielzeiten begeisterte das Stück "Was heisst hier Liebe" besonders das junge Pu- blikum. Der Inhalt mit dem Thema "Spiel um Liebe und Sexualität für Leute in und nach der Pubertät" ist aktuell in allen Generationen. Das Stück gilt als DER Klassiker des Jugendtheaters, und es ist immer noch genauso frisch und aktuell. Einfach deshalb, weil das Thema „Liebe” Jede und Jeden angeht. Spätestens dann nämlich, wenn man so um die dreizehn ist, die Pickel sprießen, der Spiegel - zumindest für die Mädchen - zum Mittelpunkt des Lebens wird und Zoff mit den Eltern auf der Tagesordnung steht. Die von Julius Trautvetter neukomponierten Songs und die Spielfreude der vier jungen Schauspieler sorgen für Spaß und machen Lust auf noch mehr Liebe.
Klick hier: ► TV-Ausschnitt "Was heisst hier Liebe" aus dem Theater Eisenach
Weitere Infos: ► www.theater-eisenach.de

Heinz Florian Oertel zu Gast im Eisenacher Cafe Büchner

Das Heinz Florian Oertel der mit Abstand beliebteste TV- Moderator in Sachen Sport in der ehemaligen DDR war, dürfte zumindest im Osten der Republik keine besonder- es Geheimnis sein. Neben bekannten Künstlern wie die unvergessene Helga Hahnemann kürte in das Publikum zum Fernsehliebling 1988. Letztere gehörte übrigens zu den wenigen Menschen, welchen den ansonsten rede- gewandten Sport-Moderator wortlos machen konnten. In Traudl Schulzes Talkshow alias Helga Hahnemann kamen neben Heinz Florian Oertel allerdings auch Show- master Heinz Quermann und Kammersänger Rainer Süß nicht zu Wort. Der legendäre Sketch hat inzwischen Kult-Status und Heinz Florian Oertel erinnert sich noch sehr gut daran, wie er neben Quermann und Süß sprachlos auf der Talk- Show-Bank saß und "Big Helga" redete und redete und redete...
Am 5.10. hatte der beliebte Sport-Moderator theoretisch alle Zeit der Welt, um über sein interessantes Leben und ein aktuelles Buch von ihm zu reden. Im Eisenacher "Cafe Büchner", übrigens bis auf den letzten Platz besetzt", gab es knapp 2 Stunden Heinz Florian Oertel zum anfassen. Der kurzweilige Schmöker namens"Pfui Teufel" über "Verdrängtes und Vergessenes" gehört zu den Ost- Bestsellern und fand auch bei den Besuchern der Veranstaltung erwähnenswerten Absatz. Natürlich verließ kein Buch das Cafe ohne ein originales Oertel-Autogramm.
Auf die Frage zu den ganz persönlichen Glanzlichtern seiner TV-Karriere fällt Heinz Florian Oertel die Antwort nicht schwer. Im sportlichen Bereich erinnert sich der Mo- derator gern an die "Olympische Sommerspiele 1952" in Helsinki und speziell an seine Reportage über Emil Zátopek, der als erster und bisher einziger Leichtathlet alle Langstreckenwettbewerbe gewann.
Aus dem Bereich "Show" liegt der bereits erwähnte Sketch mit Helga Hahnemann auf auf einem vorderen Platz seiner schönsten TV-Erinnerungen. "Wir hatten in der Sendung damals keine Ahnung, was die Henne mit uns vor hatte" erinnert sich der Fernseh-Liebling Oertel an die Produktion des DDR-Fernsehens "Helga's Top(p)- Musike" Anfang der 1980er Jahre. Dritter im Bunde als Mikrofon haltender Tonas- sistent war der ebenfalls unvergessene Rolf Herricht.
Große Zufriedenheit bei Cafe-Inhaber Michael Büchner und Andreas Wendisch, der die Veranstaltungen dieser Art im Cafe Büchner organisiert. Unter dem Motto "Stars hautnah" haben bereits in der Vergangenheit bekannte Künstler wie Herbert Köfer für Begeisterung bei den Cafe-Besuchern gesorgt.
Klick hier: ► Original-Foto aus "Helga's Top(p)-Musike" (www.mdr.de)
Weitere Infos: ► www.cafe-buechner.de

Gestatten, Paul - Neues Maskottchen bei Eisenach-City.de

Neugierig erkundet Jack Russell Terrier Paul die große Welt, die für einen kleinen Welpen von gut 3 Monaten na- türlich noch viel größer ist. Da gibt es so viel zu sehen, zu schnuppern und jeder Tag ist ein neues Abenteuer. Eine Info-Serie zum Thema "Mein Haustier" soll in den jewei- ligen Monatsausgaben Wissenswertes rund um besten Freund des Menschen zeigen. Es gibt vieles zu beachten bei der richtigen Erziehung eines Hundes. Welches Futter ist geeignet und wieviel davon ist gut. Welche Tierarztbesuche sind besonders wichtig und was für Informa- tionen kann ich dort erfragen. Wer sich intensiv mit seinem Haustier beschäftigt wird bald merken, daß der süße kleine Vierbeiner kein Spielzeug ist. Wer allerdings die notwendigen Regeln beherrscht, bekommt den besten Freund, den man sich denken kann. "Der Hund bleibt Dir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde" sagt ein bekanntes Sprichwort. Das dies wörtlich zu nehmen ist, weiß Medien- gestalter Mike Burkhardt aus eigener Erfahrung genau. Lesen Sie Interessantes über seine Erfahrungen der Beziehung zwischen Hund und Mensch mit wertvollen Tipps vom Eisenacher Tierarzt Dr. Michael Feest. Sehen Sie in Bildern, wie sich Paul entwickelt und welche kleinen und großen Abenteuer der kleine Jack Russell Terrier auf dem Weg zum erwachsenen Hund erlebt.

Güldener Herbst mit Tobias Koch im Eisenacher Bachhaus

Im Rahmen des Musik-Festival "Güldener Herbst 2010" erlebte die Wartburgstadt zwar nur eine Veranstaltung, die war allerdings virtuos dargebotene Klassik allerbes- ter Güte. Tobias Koch gehört zu den vielseitigen Tasten- instrumentalisten, die ihr Publikum in jedem Konzert neu begeistern. Unter dem Titel "Contrapuncte auf allen Cla- vieren" brachte der Musiker ausschießlich Werke der Familie Bach zu Gehör. Die Zuhörer im Instrumenten-Saal des Bachhaus Eisenach durften den Titel durchaus wörtlich nehmen. Alles, was Tasten hat vom Cembalo bis hin zum Orgelpositiv, ließ Tobias Koch mit Bach`schen Tönen erklingen.
Doch nicht nur das Publikum war hörbar vom Spiel des Tobias Koch angetan und quittierte jedes erklungene Werk mit viel Applaus. Auch Dr. Jörg Hansen als Ge- schäftsfüher vom Bachhaus Eisenach war die Freude am gelungenen Konzert anzusehen. Gefragt nach seinem ganz persönlichen Eindruck kommt Dr. Hansen schnell ins schwärmen. Wer erstklassig Musik erleben möchte, findet im Bachhaus eine gute Adresse. Auf die Frage nach einem Wunsch für das Haus kommt die Anwort sehr schnell. Die wunderbare und von allen regionalen Medien gezeigte fantastische Lichtinstallation von Ingo Bracke aus dem Jahr 2008 zur erneuten Außen-Illumination wäre eine schöne Sache.
Während das Konzert mit Tobias Koch am 30.09. für das Jahr 2010 wohl sicherlich einmalig bleiben wird, können Bachhaus-Besucher den Klang einiger Instrumente als live gespielten Musikvortrag mit Uwe Fischer hautnah erleben. Hier wird Bach im wahrsten Sinne des Wortes auf den Contra-Punkt gebracht.
Weitere Infos im Internet: Bachhaus Eisenach I Homepage von Ingo Bracke

Begeisterung zum 1. Sinfoniekonzert im Theater Eisenach

Ein ganz besonderer Ohrenschmaus begeisterte das Publikum zum 1. Sinfoniekonzert der Landeskapelle Ei- senach am 30.09. im Theater der Wartburgstadt. Unter der Leitung von Chefdirigent Carlos Domínguez-Nieto er- lebten die Konzertfreunde einen musikalischen Höhe- punkt der besonderen Art. Zusammen mit den Solisten Gundula und Stefan Kirpal (Violine), Stephanie Krauß, (Viola9 und Stephen Ristau (Violon-Cello) brachte das Diogenes Quartett unter anderem Werke von Joseph Haydn wie das Streichquartett G-Dur op. 54/1 zu Gehör. Das erfolgreiche Streichquartett der jüngeren Generation brillierte im gut besuchten Eisenacher Musentempel mit einem frischen Spiel. Das virtuose Können jenseits manch angestaubter Klassik belohnte das Publikum mit minuten- langen Applaus. Ein Volltreffer als Einstieg in der Konzertsaison 2010/2011.
Weitere Infos im Internet: Das Landestheater Eisenach I Das Diogenes Quartett

Kuschlig-Süßer Superstar der Kinderkulturnacht Eisenach

Rückblende: Die Kinderkulturnacht am 19. Juni 2010 war genau wie in den vergangenen Jahren ein voller Erfolg. Das lehrreiche Vergnügen für die jüngste Generation hat hunderte Kinder auf den Eisenacher Marktplatz gelockt, um bei Spiel und Spaß ein paar kurzweilige Stunden zu haben. Natürlich stand der Veranstaltung wieder ein tier- isches Logo voran. Bereits im Vorfeld gab es einen Mal- wettbewerb, bei dem es in diesem Jahr einen Waschbär zu malen galt.
Natürlich war zur Kinderkulturnacht der schnuckelige Superstar in Form eines ech- ten höchstpersönlich anwesend. Der "Waschbär" als größter Vertreter der Familie der Kleinbären fand nicht nur bei den Kids allergrößte Beachtung. Auch die Großen interessierten sich sehr für den putzigen kleinen Kerl. Der ließ sich jedoch von der Aufmerksamkeit nur wenig beeindrucken und ließ sich von der anwesenden Pres- se als tierisches Model ablichten.
Auch 2011 wird es wieder eine Kinderkulturnacht geben und möglicherweise steht dann erneut ein Tier unserer Heimat als Logo der Veranstaltung Pate. Welches das sein wird, erfahren Sie zur gegebenen Zeit hier auf diesen Seiten.

Wiederaufnahme der Queen of Musical im Theater Eisenach

Nach den mit Standing Ovations und Bravorufen gefeierten Vorstellungen in der letzten Spielzeit steht die „Queen of Musical“, Bernsteins grandiose WEST SIDE STORY, nach der Sommerpause endlich wieder am Samstag, dem 2. Oktober, auf dem Programm des Landestheaters Eisenach.
Die WEST SIDE STORY gilt als eines der größten Werke des amerikanischen Musiktheaters. Eine Geschichte von Hoffnung, Zärtlichkeit und (kurzem) Glück, das am hemmungslosen Konflikt zweier rivalisierender Jugendbanden zerbricht, präsentiert in elektrisierenden Tanzszenen und Bestseller-Status genießenden Hits („America“, „Somewhere“, „I feel pretty“, „Maria“ „Tonight“).
Die umjubelte Uraufführung fand im Jahr 1957 am New Yorker Broadway statt. Zwei Mal wurde Bernsteins Welterfolg mit dem „Tony Award“, dem höchsten US- amerikanischen Theater- und Musicalpreis und Pendant zum „Oscar“ im Film- genre, ausgezeichnet. Leonard Bernsteins Musik, scharf, temporeich, impulsiv, ist ein klanglicher Parforceritt von sinfonischer Dimension, eine elektrisierende Ver- knüpfung von großstädtischem Jazz, lateinamerikanischen Tanzrhythmen und coolem Gershwin.
Dem Musical-Spezialisten Kurt-Josef Schildknecht ist am Landestheater eine rasante Inszenierung gelungen; die „broadway-like“ Choreographie stammt vom Eisenacher Ballettchef und einstigen Forsythe-Tänzer Andris Plucis. Die musika- lische Leitung liegt in den bewährten Händen des Eisenacher Chefdirigenten Carlos Domínguez-Nieto.
Weitere Infos: ► www.theater-eisenach.de