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Wagners "Tannhäuser" ist und bleibt ein Besuchermagnet

Wer über Berg oder Feld nach Eisenach kommt und im bernsteinfarbenen Licht der untergehenden Sonne die majestätisch über der Stadt thronende Wartburg erblickt, ist schnell verzaubert von der Herrlichkeit der Gegend. In kaum einem anderem musikalischen Werk als der Oper "Tannhäuser und der Sängerkrieg auf der Wartburg" von Richard Wagner liegen mindestens 2 originale Schau- plätze so nah beieinander, das man mit ein wenig Zeit im Gepäck eine wunderbare Reise in die Welt der Sagen und Märchen starten kann. Die Geschichte vom Ritter Tannhäuser, welche sich in den Sammlungen Thüringer Sagen und Märchen des Meininger Schriftstellers Ludwig Bechstein wiederfindet, ist ein idealer Stoff zum Erleben regionaler Geschichte.
Natürlich hat die Bühne des Eisenacher Landestheaters in den vergangenen Jahr- zehnten mehr als nur einen "Tannhäuser" gesehen. Eine ideale Mischung aus Ge- schichte und Kultur machen die 1845 in Dresden uraufgeführte Oper gerne auch zu einem Objekt der Inspiration für Touristen von Nah und Fern. Sei es der sagenum- wobene "Sängerkrieg" (2. Akt), den es am Hofe von Landgraf "Hermann I." um 1200 auf der Wartburg gegeben haben soll oder die geheimnisvolle Höhle im Venusberg (1. Akt), die als "Reich der Sinne" von Frau Venus beherrscht wird und deren Ein- gang auf der Südseite vom "Großen Hörselberg" östlich von Eisenach zu finden ist.
Erwandert man die wild-romantische Wartburg-Region zwischen "Hörselberg" und "Hoher Sonne" und läßt seiner Phantasie freien Lauf, wird an so mancher Stelle die Sagenwelt der Vergangenheit lebendig.
Die Oper "Tannhäuser" konzertant auf der Wartburg 2011: ► Klick hier
Das Wartburg im Internet: ► www.wartburg-eisenach.de

Mein Leben ist das Ballett - Dornröschen hat Geburstag

Das es am Theater Eisenach eine beim Publikum sehr beliebte und zu den Vorstellungen gut besuchte Ballett- Kultur gibt, ist nicht nur den Fan´s des Genres bekannt. Dies liegt neben den hervorragenden Choreographen in erster Linie natürlich an den Tänzerinnen und Tänzern. In den Jahren 2004 bis 2008 baute Tomasz Kajdanski das "Tanztheater Eisenach" zu einer erfolgreichen Company auf. Eines der "tanzenden Sternchen" aus diesem Zeitraum ist ohne Zweifel Yuliya Gerbyna. Im Januar 2011 feiert die Tänzerin ihren 24. Geburtstag.
Yuliya Gerbyna selbst tanzt nach ihrer Zeit am Landestheater Eisenach aktuell am Anhaltischen Theater Dessau, wo auch Choreograph Tomasz Kajdanski zu finden ist. Nach Eisenach holte "Tomek" die 1987 in der Ukraine geborene Tänzerin direkt von der renommierten John-Cranko-Schule und Akademie in Stuttgart. Neben ihrer Mitwirkung an verschiedenen Projekten bleibt Yuliya Gerbyna dem Eisenacher Pub- likum als Elisabeth (Elisabeth.Ikone / Ein Ballett von Tomasz Kajdanski) und natür- lich als Titelpartie in einer bezaubernden Fassung von "Dornröschen" in allerbester Erinnerung. Unter den zahlreichen Grüßen aus dem Freundeskreis der Tänzerin zu ihrem Geburtstag finden sich auch viele Glückwünsche ehemaliger Kollegen vom Eisenacher Theater. Ob auch ein Prinz auf der Geburtstagsfeier von "Dornröschen" zu Gast ist, bleibt an dieser Stelle natürlich ein Geheimnis.
Anhaltisches Theater Dessau: ► www.anhaltisches-theater.de
Das Landestheater Eisenach: ► www.theater-eisenach.de

Stilecht in weiß oder schwarz ins Hochzeitsjahr 2011...?

Das die alljährliche Messe für Hochzeiten und Feiern ein fester Programmpunkt im Kulturleben der Wartburgstadt ist, dürfe kein wirkliches Geheimnis sein. Das der Name "Stilecht" der Veranstaltung nicht nur in klassischer Hin- sicht ernst genommen werden sollte, bewies die Ausga- be 2011 des Events im Steigenberger Hotel "Thüringer Hof" durch bewährte als auch neue Angebote. Dabei viel das schwarze Hochzeitskleid am Stand der Braut- und Festmoden "Violet" aus Ei- senach nicht nur Alexander Michel (Filmproduktion-Erfurt) ins Auge. Charmant und elegant präsentierte Ulrike Sander den "Traum in Black" und zog damit die Blicke vieler Besucher auf sich.
Die Veranstaltung an sich wich nur wenig vom bewährten Schema ab, was durch- aus Sinn macht, denn die Messe selbst bietet in der Mischung ihrer zahlreichen An- gebote mehr als nur eine Ansammlung geeigneter Anbieter zum Thema Hochzeit und Feiern. An mehr als 30 Ständen erwartet den Besucher alles, was man für eine Feierlichkeit besagter Art durchaus gut gebrauchen kann, ist von Arne Setzepfandt zu erfahren. Als Veranstalter in Kooperation mit dem Hotel Thüringer Hof ist ihm ein rundum gelungenes "All-in-one-Paket" gelungen, dass nicht nur Heiratswillige an- lockt. Neben den "eindeutigen" Angeboten zwischen Wedding-Planer, Brautausstat- tern, Fotografen oder Trauring-Verkäufern gibt es natürlich auch "dies oder das" zu bestaunen, was nicht nur auf Hochzeiten sinnvolle Verwendung findet.
Diverse Kurzweil bieten Programmpunkte in Form von Modenschauen, Live-Musik und anderen Show-Einlagen wie die vom Ballett des Landestheater Eisenach. So bleibt es allein dem Geschmack des Publikums überlassen, sich zielgerichtet zu informieren oder beim Umschauen in den Räumen einfach nur unterhalten zu las- sen. Welche Angebote dem Gusto der Messe-Besucher entsprechen, werden die meisten Anbieter sowieso erst im Verlauf des Jahres in ihren Geschäften feststel- len können. Die Veranstaltung als Event darf in jedem Fall als erfolgreich bewertet werden und die allgemeine Stimmung der Besucher lässt die Anbieter durchaus auf viele gute Geschäfte hoffen.
Hinweis: Bilder aus der Veranstaltung erscheinen in Kürze.
Weitere Infos und alle Aussteller unter: ► www.eisenach-tipp.de

Doppeltes Musical-Vergnügen im Landestheater Eisenach

Natürlich ist es nicht immer leicht, eine ausfallende Vor- stellung ohne weiteres mit einer anderen Aufführung zu ersetzten. Immerhin freut sich das Publikum auf das An- gekündigte und soll ja auch Gefallen am sogenannten Ersatz finden. Dieser Balance-Akt wird dem Eisenacher Theater am 21. und 22. Januar durchaus gelingen, denn das Solo-Musical „So oder so – Hildegard Knef“ wird die Besucher mindestens ebenso begeistern, wie die Komödie „Mein Freund Harvey“, welche am 22.02. wegen einer Erkrankung ausfällt.
Informationen zur Aufführung „So oder so – Hildegard Knef“ mit Elke Hartmann un- ter der Regie von Gabriel Díaz finden Sie in der Dezember-Ausgabe 2010 auf die- sen Seiten und auf der Homepage des Landestheater Eisenach.
Mehr Infos im Internet: ► www.theater-eisenach.de

Thüringen entdecken - Das Zeiss-Planetarium in Jena

Für dich hole ich die Sterne vom Himmel... Das hat sich- erlich schon mancher Romeo zu seiner Julia gesagt, in der Hoffnung, dass diese dann nicht wirklich darauf be- stehen tut. Wo meist der Arm allein zu kurz ist, den Apfel der Liebe ohne Leiter vom Baum zu pflücken, wird Adam einige Grundlagen der Astronomie lernen müssen, bis ihm die relative Unerfüllbarkeit seiner "Liebesbotschaft" bewusst wird. Sollte sich der Sprüche-Don-Giovanni aber damit begnügen wollen, der angebeteten Eva die ihm hoffentlich gewogenen Himmelsgestirne näher bring- en zu wollen, kann dem Manne durchaus geholfen werden.
Bereits seit 1926 kann man in Jena einen tiefen Blick in das Universum mit seinen unzähligen Sternen werfen. Der Idee des deutschen Bauingenieurs und Begründer des Deutschen Museums Oskar von Miller verdankt die Universitätsstadt an der Saale ihre wohl bekannteste Attraktion. Was mit diversen öffentlichen Versuchsvor- führungen in einer provisorischen Kuppel auf dem Dach der Zeiss-Werke 1924 begann, lockte im Verlauf der Jahrzehnte abertausende Besucher aus Nah und Fern in das kuppelüberdachte Sternen-Kino.
Schnell erkannte die Firma Carl Zeiss das Potential dieser "Form wissenschaftlich- er Unterhaltung" und gab das 25-Meter-Planetarium in Auftrag. Neben den Einrich- tungen in Leipzig, Wuppertal und Düsseldorf, welche im 2. Weltkrieg allerdings zer- stört wurden, ist Jena das älteste erhaltene Großplanetarium der Welt.
Mitte der 1980er Jahre sorgten computer-technische Erweiterungen und der Einbau der Haupt-Projektors "Cosmorama" für einen bis dahin nicht erreichten Meilenstein aus den Jenaer Zeiss-Werken und ist heute in der Jenaer Goethe-Galerie ausge-stellt. Sein Nachfolger, der auf den schönen Namen "Universarium" hört und auch bereits seit 1996 im Dienst ist, bekam 2006 durch sechs speziell für das Jenaer Planetarium entwickelte Laser-Projektoren Gesellschaft, die also sogenannte "All Dome Laser Image Projection" die ausgefeilten Multimedia-Shows zu einem "Er- lebnis der galaktischen Art" machen.
Wie das alles ganz genau funktioniert, muss der Besucher nicht unbedingt wissen. Viel größer ist jedoch das Staunen, wenn der Himmel über den Sitzplätzen der Zu- schauer mit phantastischen Bildern in Bewegung kommt. Bild und Ton erscheinen 3-dimensional und lassen den Flug in ferne Welten zu einem unvergesslichen Er- lebnis werden. Ein umfangreiches Angebot an bildenden und unterhaltenden Vor- stellungen lassen nicht nur bei Planetarium-Fans kaum Wünsche offen.
Das Planetarium in Jena: ► www.planetarium-jena.de

Tag der offenen Tür im Staatlichen Berufsschulzentrum

Mit einem Tag der offenen Tür präsentiert sich das Staat- liche Berufsschulzentrum “Ludwig Erhard” am Samstag, 22. Januar. Die Türen sind von 9 bis 13 Uhr in den Gebäuden des SBSZ im Palmental 14 und 22 sowie in der Siebenbornstraße 175 und der Medizinischen Fach- schule “Siegfried Wolff” am Nordplatz 2 geöf fnet. Für in- teressierte Schüler und ihre Eltern gibt es Informationen zu schulischen und beruflichen Weiterbildungsmöglichkeiten in den Einrichtungen des Berufsschulzentrums.
Auch die Vertreter der derzeit beteiligten Ausbildungsbetriebe sowie die Eltern der Auszubildenden sind eingeladen, den Tag der offenen Tür als Sprechtag zu nutzen. Informationen rund um die Berufsfelder Metalltechnik, Elektrotechnik, Fahrzeug- technik, Wirtschaft, Verwaltung, Ernährung und Hauswirtschaft sowie den Beruf Mechatroniker gibt es im Gebäude Palmental 14 des SBSZ. Dazu gehört auch das Berufsvorbereitungsjahr Textiltechnik/Ernährung. Die Berufsfelder Farbtechnik und Raumgestaltung, der Beruf Verfahrensmechaniker und das Berufsvorbereitungs- jahr Bautechnik/Holztechnik/Farbtechnik werden im Gebäude in der Siebenborn- straße 175 vorgestellt. Wer sich für die Wahlschulformen wie das Berufliche Gym- nasium, die Fachoberschule und die Berufsfachschule 1-2 interessiert, kann sich im Palmental 22 beraten lassen. Hier gibt es außerdem Informationen zum Berufs- vorbereitungsjahr Metalltechnik/Elektrotechnik.
Informationen zu den Berufen Kinderpfleger und Sozialbetreuer (Berufsfachschule - berufsqualifizierend), zu den Berufen Altenpfleger, Gesundheits- und Krankenpfle- ger, Sozialassistent, Podologe (Höhere Berufsfachschule) und zur Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten (BS) gibt es in der Medizinischen Fachschule “Siegfried Wolff” am Nordplatz 2. Dort werden auch Ausbildungsmöglichkeiten der Fachoberschule Gesundheit und Soziales sowie der Fachschule Sozialpädagogik (Erzieher) vorgestellt.
Mehr Informationen im Internet: ► www.sbsz-eisenach.de

Hochwasser 2011 - Land unter vor den Toren von Eisenach

Wovon der größte Eisenachs in einem solchen Ausmaß verschont bleibt, hat Teile anliegender Gemeinden rund um Eisenach voll erwischt. Besonders einige Anreihner der Flüsse Werra, Hörsel & Nesse bekommen die aktu- elle Wetterlage und deren Auswirkungen voll zu spüren. Die Straßenbezeichnung "Am Wasser" in Wenigenlupnitz an der Nesse auf "Im Wasser" umzubenennen, findet bei den Bewohnern dieser Ortslage nur wenig Anklang. Auch wenn die meisten ihren Humor noch nicht ganz verloren haben, da es für einige nicht die erste Erfahrung mit so viel Wasser ist, sind durch das extreme Hochwasser zumindest Schäden an Haus und Hof zu erwarten, die nicht in jedem Fall die Versicherung bezahlt.
Eisenach selbst soll in Zukunft durch besondere Maßnahmen besser vor diversem Hochwasser geschützt werden. Immerhin hat der Fluss Hörsel in der Vergangen- heit ebenfalls immer wieder tiefer gelegene Teile der Stadt überschwemmt und da- bei erheblichen Schaden angerichtet. Ein rund 40 Millionen Euro teures Projekt soll dieser Problematik Abhilfe schaffen. Hierbei handle sich um das größte Hoch- wasserschutzprojekt in Thüringen seit der Wende, so Thüringens Umweltminister Jürgen Reinholz. Allerdings wir die Umsetzung der Vorhaben nicht vor 2018 abge- schlossen sein. Bei dem Projekt selbst wird auch der Fluss Nesse mit einbezogen sein. Welchen Effekt das Ganze für die Bewohner "Am Wasser" in Wenigenlupnitz hat, bleibt abzuwarten. Sicher ist nur, daß die Pegel nach einem Hochwasser auch wieder sinken werden. Allerdings nur bis zur nächsten Flut und die kommt ganz be- stimmt. (Foto: Nancy Thomas)
Der Stadtplan Wenigenlupnitz / Hörselberg: ► Klick hier

Publikumsliebling Peter Weck kommt nach Eisenach

Der Begriff "Publikumsliebling" ist bei Peter Weck durch- aus treffend. Wer sich die Mühe macht, und die Vita des aus Österreich stammenden Schauspieler liest, was be- reits auch auszugsweise reicht, wird durchaus Verständ- nis haben für diesen Ehrentitel. Nun kommt Regisseur, Theater-Intendant und Film- und Fernsehschauspieler Peter Weck in die Wartburgstadt. In einer Lesung im Empiresaal der Buchhandlung "Die Eule" kommen neben Einblicken in sein aktuel- les Buch "Wars das" Berührendes als auch Anekdotenreiches aus dem Leben des Künstlers zu Gehör.
Neben erfolgreichen Filmen der 1950er und 60er Jahre unter anderem an der Sei- te von Romy Schneider (Sissi, 1955) begeistert der Schauspieler mit der 14-teiligen TV-Serie "Ich heirate eine Familie" (1983 / 86). Millionen Fernsehzuschauer saßen vor den Bildschirmen, wenn Peter Weck (auch Regie) und Thekla Carola Wied das turbulente Leben einer "typischen Familie" in die deutschen Wohnzimmer brachten. Die Umsetzung der Drehbücher von Curth Flatow gilt bis heute als Meilenstein der Fernsehserien, nicht zuletzt durch die herrlichen Dialoge voll Witz und Ironie und na- türlich auch dem eingebauten "Wiener Schmäh“ in der Stimme von Peter Weck.
In Zusammenarbeit mit der Buchhandlung "Die Eule" konnte die Agentur Wendisch den "Publikumsliebling" Peter Weck zu einer Lesung nach Eisenach holen. Am 20. Januar um 20 Uhr wird der Schauspieler im Empiresaal über Buchhandlung neben gelesen Auszügen aus seinem Buch "Wars das" auch für die Fragen seines Pub- likums da sein inklusive Autogramme im Anschluss.
(Foto / Buchtitel: Amalthea Signum Verlag)
Die Agentur Wendisch im Internet: ► www.agentur-wendisch.de
Der Amalthea Signum Verlag: ► www.amalthea.at
Die Buchandlung "Die Eule" im Internet: ► www.die-eule-buchhandlung.de

ThSV- Erstligist Füchse Berlin gastiert in Eisenach

Handball-Zweitbundesligist ThSV Eisenach steht wieder im Mannschaftstraining. Trainer Adalsteinn Eyjolfsson versammelt seine „Schäfchen“ wieder täglich um sich. Die Vorbereitung auf die Fortsetzung der Punktspiele ist angesagt. Derzeit fehlen noch die zu Auswahlaufgaben mit Tschechien weilenden Tomas Sklenak und Petr Hruby. Mit dabei ist Neuzugang Roel Adams, der in der Vorwoche einen Vertrag beim ThSV Eisenach unterzeichnete. Der 28-jährige Rück- raumspieler, der zuletzt das Trikot von Regionalligist SVH Kasse trug, nahm zum 01.Januar eine Anstellung bei der Firma B-S-S Business Software Solutions GmbH in Eisenach auf, deren Chef Thomas Herbst zu den neuen Gesellschaftern der Marketing GmbH des ThSV Eisenach gehört. Der 1,99 Meter große im Angriff im Rückraum sowie in der Defensive ebenso universell einsetzbare niederländische Nationalspieler unterzeichnete einen bis zum 30.06.2012 datierten Vertrag bei den Wartburgstädtern. Vor seiner Zeit in Hessen war er bei Nord-Zweitligist Ahlen am Ball.
Erster offizieller Termin des Eisenacher Zweitligateams, eine Autogrammstunde zum Sparkassentag 2011 am Dienstag in der neu gestalteten Hauptstelle der Wart- burg-Sparkasse im Eisenacher Stadtzentrum. Die Wartburg-Sparkasse gehört seit vielen Jahren zu den Partnern des ThSV Eisenach.
Ein besonderes handballerisches Schmankerl steigt am Mittwoch, 26.01.2011 um 19.30 Uhr in der Eisenacher Werner-Aßmann-Halle, wenn der ThSV Eisenach auf Erstbundesligist Füchse Berlin trifft. (Info und Foto: Thomas Levknecht)
Der ThSV Eisenach im Internet: ► www.thsv-eisenach.de

Marburg grüßt zum neuen Jahr die Welt

Eisenachs Partnerstadt Marburg, die historische Stadt an der Lahn grüßt zum neuen Jahr die Welt! Nicht nur im australischen Marburg wurde - allerdings bei sommer- lichen Temperaturen - Weihnachten und das neue Jahr gefeiert, sondern auch auf den Schienen brachte der IC - „Marburg“ Gäste aus aller Welt zu den Festen unter den Weihnachtsbäumen und in den Genuss von Sylvester- bällen und Feuerwerkskörpern. Der Name Marburg dient auch als Namensvetter für Flugzeuge, Schiffe und Züge. So wurde ein IC der deutschen Bundesbahn auf die- sen Namen getauft, die „MS Marburg“ wurde als Frachtschiff 1958 in Dienst gestellt und verkehrte im Liniendienst nach Mittel- und Südamerika und im Flugdienst der Lufthansa trägt ein Airbus den Namen der historischen Stadt an der Lahn.
„Neues Jahr, neue Wege!“. Das wünscht die Universitätsstadt Marburg ihren Part- nerstädten in England, Frankreich, Slowenien, Rumänien, Tunesien und natürlich Thüringen. Der Kurs von Patenschiff, Patenzug und Patenflugzeug nimmt zumin- dest diesen Gruß schon mit in die Welt. Und noch eins würde unser Dreigestirn aus Oberbürgermeister Egon Vaupel, Bürgermeister Dr. Franz Kahle und Stadträtin Dr. Kerstin Weinbach den politisch Verantwortlichen, den Bürgerinnen und Bürgern der Marburger Partnerstädte mit auf den Weg geben: „Bleiben Sie auch im Jahr 2011 gesund!“ (Info: Ute Schneidewindt, Marburg / Foto: Ingrid Friedl)
Die Stadt Marburg im Internet: ► www.marburg.de

Die Rückkehr der Shaolin in das Eisenacher Landestheater

Den Titel des Beitrags darf man ruhig wörtlich nehmen, denn schon 2008 zeigten die bekannten Shaolin-Mönche auf der Bühne des Eisenacher Theaters ihr Kampfkunst. Nun kehrte die Kun Fu Show in die Wartburgstadt zurück und begeisterte erneut das Publikum. Es ist zu bezwei- feln, dass der eine oder andere Besucher auch nur eine der "sportlichen Übungen" der Mönche mit in sein täg- liches Frühsport-Programm aufnehmen wird, denn was da scheinbar mühelos vor den staunenden Augen der Zuschauer gezeigt wird, ist jahrelanges hartes Training. Atemberaubende Kampfszenen und perfekte Körperbeherrschung zeigen das Le- ben der Shaolin-Mönche in farbigen Bildern. Die Mystik der uralten Traditionen hat bis heute nichts von ihrer Faszination verloren.
Das Bühnen-Programm der Mönche bietet neben den Kampfszenen auch kurzweil- ige Unterhaltung, bei der selbst das Publikum mit einbezogen wird. Aber vor allem die rasante Action sorgt bei den Zuschauern immer wieder für Szenen-Applaus und wer den großen und kleinen Mönchen persönlich begegnen möchte, kann sich am Ende der Veranstaltung noch ein echtes Autogramm ins Programmheft schreiben lassen. Das kann zwar in unseren Breitengraden kaum jemand lesen, aber es ist ein schönes Andenken an einen wunderbaren Abend im Landestheater Eisenach.
Die Rückkehr der Shaolin: ► www.shaolin-moenche.de
Das Landestheater Eisenach: ► www.theater-eisenach.de

Großer Neujahrsempfang 2011 im Landestheater Eisenach

Neben der Bilanz mit Rückblick auf das vergangene Jahr ist der alljährliche Neujahrsempfang der Stadt Eisenach und des ortsansässigen Gewerbevereins eine schöne Tradition, die auch am Vormittag am 9. Januar 2011 viele Gäste in das Landestheater Eisenach lockte. Nach ein paar herzlichen Wünschen im Foyer von Eisenach´s OB Matthias Doht nebst Gattin und dem 2. Vorsitzenden des Eisenacher Gewerbevereins1991 e.V. Malcolm Crowson (ebenfalls mit Gattin) offerierte die Landeskapelle Eisenach einen zünftigen musikalischen Auftakt unter der Leitung von GMD Carlos Domínguez-Nieto. Auch Intendant Ansgar Haag in Be- gleitung seiner Gattin begrüßte die Gäste mit einem herzlichen Willkommen. Viele waren der freundlichen Einladung der Stadt Eisenach gefolgt, unter ihnen Staats- sekretär Prof. Dr. Roland Merten.
Natürlich gibt es keinen Neujahrsempfang ohne die obligatorischen Reden mit den dazugehörenden Rück- und Ausblicken. Und so lauscht das gut gefüllte Parkett des Eisenacher Musentempels den Résumés und Wünschen von Oberbürgermeister Matthias Doht, Malcolm Crowson vom Gewerbeverein und dem Staatssekretär im Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Prof. Dr. Roland Merten. Neben weiteren geladenen Gästen war natürlich auch Besuch aus der Eisenacher Partnerstadt Marburg (Hessen) in Person von Heinrich Löwer (Stadtverordnetenvor- steher Marburg) beim Festakt mit dabei.
Musikalisch gerahmt wurde das Ganze wie bereits erwähnt durch die Landeskapel- le Eisenach unter der Leitung von GMD Carlos Domínguez-Nieto, welche erst nach mehreren Zugaben am Ende der Veranstaltung die Bühne verlassen konnte.
Den dazugehörenden Sektempfang nebst kleinem Imbiss in Form von liebevoll kre- ierten Canapés gestaltete in bewährter Qualität das Team des Theater-Restaurant "Tannhäuser". Davon zeugt zumindest das gut gefüllte Foyer im ersten Rang. Bleibt also nur zu hoffen, dass das "Jahr 2011" genau so erfolgreich wird, wie der Neu- jahrsempfang 2011 im Landestheater Eisenach.
Mehr Infos im Internet: ► www.theater-eisenach.de

Lionsclub Eisenach spendete die Stadtbibliothek Eisenach

Bildung und der freie Zugang zu ihr ist ein unverzicht- bares Recht für jeden Bürger hierzulande. Ein wichtiger Ort, dieses Recht auszuüben, ist die Stadtbibliothek Eisenach. Sie hält eine Vielzahl von Medien für den Bürger bereit, nicht nur zu seiner Unterhaltung, sondern eben auch zu seiner Bildung. Von dieser Überlegung ausgehend, hat sich der Lionsclub Eisenach-Wartburg entschlossen, eine Spende in Höhe von 2.000 € dem Förderverein der Stadtbiblio- thek Eisenach zu übergeben.
Der Club verbindet damit die Hoffnung, dass die Bibliothek auch in Zeiten knap- pster Kassen in der Lage sein wird, ihren Bildungsauftrag zu erfüllen. Gleichzeitig soll die Spende signalisieren, dass es auch bürgerschaftlichen Engagements bedarf, um diese wichtige Kultur- und Bildungseinrichtung in der Wartburgstadt zu sichern. Lions-Präsident Ulrich Feder und Lions-Vizepräsident Peter Carstädt überreichten die Spende an Frau Gisela Büchner, Vorsitzende des Fördervereins der Stadtbibliothek, und Frau Dr. Annette Brunner, Leiterin der Stadtbibliothek. (Info und Foto: Thomas Levknecht)

Der Dokumentarfilm "Herbstgold" im Capitol in Eisenach

Ein Film, der nicht nur Sportbegeisterte ins Kino lockt. Der Dokumentarfilm "Herbstgold" erzählt die lebensbe- jahende Geschichte von fünf Leichtathleten, die sich auf eine Weltmeisterschaft vorbereiten. Ihre größte Heraus- forderung ist ihr Alter: Die potentiellen Weltmeister sind zwischen 80 und 100 Jahre alt. Mit Ehrgeiz und Humor trotzen sie der eigenen Vergänglichkeit. Auf der Zielge- raden des Lebens wollen es die greisen Sportler noch einmal wissen und geben alles für die Goldmedaille in Finnland. Ihr Motto: „Kopfstand statt Ruhestand! Ausruhen können wir uns nach dem Tod.“
Der preisgekrönte Dokumentarfilm lief erfolgreich auf internationalen Filmfestivals sowie bundesweit im Kino. Nun ist er im Eisenacher Capitol in der Reihe "Der besondere Film" am Sonntag, den 23. Januar um 17:30 Uhr sowie und am Mitt- woch, den 26. Januar um 15:00, 17:30 und 20:00 Uhr in Anwesenheit der Regie- assistentin zu sehen. (Info: Susanne Radelhof / www.muecke-filmpresse.de)
Mehr Infos im Internet: ► www.herbstgold-derfilm.de

Kleist´s Käthchen von Heilbronn im Eisenacher Theater

Liebe, Fügung, Schicksal, höhere Gewalt oder gar der Teufel selbs...t? Friedrich Wetter Graf vom Strahl ist an- geklagt, das minderjährige Käthchen verführt zu haben. Vor Gericht bezichtigt ihn deren Vater der Zauberei und des Einsatzes von Opiaten. Denn dass seine Tochter den Grafen in rätselhafter Ergebenheit auf Schritt und Tritt verfolgt, kann für den Heilbronner Waffenschmied Theobald Friedeborn nicht mit rechten Dingen zugehen.
Schnell zwar spricht das Gericht den Grafen frei. Käthchen war freiwillig von ihrem Vater weggegangen und dem Grafen, alle Widerstände und Standesunterschiede missachtend, blind wie ein Hund gefolgt – der aber nichts von ihr wissen will und sie grob zurückweist. Erst als das Käthchen auf Geheiß von Kunigunde von Thurneck, der berechnenden Braut des Grafen, bei einem furchtbaren Brand in die Flammen läuft, wendet sich das Blatt. In einer der unbestritten schönsten Szenen der Weltliteratur gibt das Mädchen, von Wetter unter einem Holunderbaum gefun- den, in schlafwandlerischer Umnachtung und sich selbst dessen nicht bewusst, Antworten auf die Fragen nach ihrer bedingungs- und selbstlosen, ja geradezu be- sessenen Ergebenheit.
„Selten hat man in der Literatur eine Frau von derartiger Überzeugung und Unbeirrbarkeit getroffen wie das Käthchen. Selten ist auch eine Frau mit derart viel Hybris und Machtarroganz wie Kunigunde gezeichnet worden, und selten ein Mann, der durch Karrieresucht und gesellschaftliches Standesdenken blind für seine Zukunft und sein Herz – kurz: sein Glück – ist“, schwärmt Regisseur Thomas Goritzki, der mit seiner Inszenierung eine vom Staub befreite, in ästhetische Geschlossenheit und großartige Bilder verpackte Lösung für das sprachgewaltig- strahlende Kleistsche Epos gefunden hat. (Info/Bild: Theater Eisenach / foto.ed)
Premiere ist am Samstag, dem 8.1. 2011 um 19.30 Uhr.
Mehr Infos im Internet: ► www.theater-eisenach.de

Rund um Marburg entdeckt - Eisenachs Partner im Bild (1)

Das "Eisenach und Marburg" bereits seit 1988 eine enge Partnerschaft verbindet, ist sicherlich den meisten Wart- burgstädtern bekannt. Hierbei sind nicht nur Geschichte und Kultur eng verwoben. Auch der Tourismus ist in den vergangenen 20 Jahren nach der Wiedervereinigung gut in Gang gekommen. Zumindest waren schon viele Ei- senacher mal in Marburg gewesen. Aber auch das Um- land der "Stadt an der Lahn" hat viele sehenswerte Kleinode anzubieten. Einige davon sollen als kleine Anregung für einen Besuch der herrlichen Gegend in den kommenden Ausgaben näher vorgestellt werden.
Wer sich einen "guten Überblick" verschaffen will, könnte in Amöneburg direkt vor den Toren von Marburg fündig werden. Die "Stadt auf dem Berge" bietet in erster Li- nie einen wunderschönen Ausblick auf das Umland und die Orte. Erste urkundliche Erwähnung findet die "Amanaburg" im Jahre 721. Missionar Bonifatius (*um 673 - † 754) gründete hier ein Kloster. Zu Beginn des 12. Jahrhunderts bauten die Mainzer Erzbischöfe die "Bergstadt" zu einer bedeutenden Festung aus. Die folgenden Jahr- hunderte brachten immer wieder Tod und Zerstörung über Stadt und Burg. Beson- ders unter dem Dreißigjährigen Krieg hatte die ganze Region sehr zu leiden. Aller- dings blieben viele Zeit-Zeugnisse gut erhalten oder wurden in der Vergangenheit im Rahmen umfangreicher Maßnahmen rekonstruiert.
Amöneburg selbst steht auf einem Basaltkegel, der in seinem Ursprung die Kuppe eines ehemaligen Vulkans ist. Heute thront als höchster Punkt der 365 m ü. NN hoch gelegenen Stadt die Stiftskirche St. Johann (Foto). Besonders in der Weih- nachtszeit ist das Gotteshaus ein ganz besonderer Besuchermagnet. Das Bauwerk selbst ist eine neugotische Basilika. Nur der Kirchturm mit seiner barocken Haube stammt aus dem 14. Jahrhundert.
Marburg im Internet: ► www.marburg.de

Stilecht - Messe für Hochzeiten und Feiern in Eisenach

Am Sonntag, den 23. Januar 2011 verwandelt sich das Steigenberger Hotel Thüringer Hof in Eisenach wieder in einen romantischen Marktplatz für alle Hochzeitspaare, Jugendweihe-Teilnehmer, Jubilare und Feierwilligen. Von 10 Uhr bis 18 Uhr freuen sich über 30 freundliche und engagierte Dienstleister aus Eisenach und Umge- bung auf die Messebesucher aus nah und fern. Die Messe bietet ein stilechtes Ambiente mit wunderschön dekorierten Ständen, traumhaften Modenschauen, künstlerischer Umrahmung und nicht zuletzt die Möglichkeit zum Relaxen, für ein prickelndes Glas Sekt oder ein Essen in der ruhigen Atmosphäre des Hotelrestaurants Leander. Das Angebot der Aussteller präsentiert sich sehr vielfältig und umfangreich. Fotografen und Videofilmer zeigen ihre kreative Arbeiten, Schmuckhändler bieten funkelnde Ringe und Schmuck der neuesten Kollektionen, Restaurants und Hotels stehen mit Rat und Reservierungs- buch zur Seite.
Hochzeitstauben, Hochzeitsplaner, Wellnes- und Beautyanbieter, Konditoreien oder der Limousinenservice freuen sich auf das Interesse der Gäste. Die Braut- und Festmodenanbieter präsentieren gemeinsam mit den Floristen glamouröse Kleider oder festliche Roben, gepaart mit Floristik in drei bezaubernden Modenschauen um 12 Uhr, 14 Uhr und 16 Uhr. Die Tanzschule zeigt Walzer und Tanzschritte für Anfänger und Fortgeschrittene. Musiker empfehlen sich nicht nur am Flügel mit Liebesliedern, sondern spielen auch mit Gitarre und Keyboard ein vielseitiges Tanzprogramm. Ein Varietékünstler mischt sich unter die Messesucher und sorgt mit Jonglage, Jux und allerlei Schabernack für Kurzweil.
Die Messe-Besucher sparen sich in dieser angenehmen Marktplatzatmosphäre nicht nur viele Wege, sondern profitieren bei vielen Ausstellern zusätzlich von Messerabatten bis zu 30%. Zusätzlich erhält jeder Fünfte der ersten 250 Besucher einen Gutschein für einen Preis der Aussteller, den er sofort auf der Messe erhält.
Der Eintritt kostet 4 Euro, Kinder unter 14 Jahren haben freien Eintritt. Parkplätze stehen am Hotel bzw. im City-Parkhaus in der Uferstraße zur Verfügung.
Weitere Infos und alle Aussteller unter: ► www.eisenach-tipp.de

Der gestiefelte Kater - Letzte Vorstellung im Landestheater

Zum letzten Mal lief am Sonntag, dem 2. Januar 2011 um 15 Uhr Märchenfreude auf listigen Pfoten ins Eisenacher Landestheater. Kids ab 5 Jahren und Familien konnten dann noch einmal das in zahlreichen ausverkauften Vor- stellungen regelmäßig umjubelte diesjährige Weih- nachtsmärchen „Der gestiefelte Kater“ in der witzig-poe- sievollen Uraufführung des jungen Dramatikers Thomas Freyer erleben.
Mit von der Partie waren: eine Prinzessin, die sich langweilt, weil sie immer nur Prinzessin sein darf. Der Müllerssohn Hans, der bloß eine Katze erbt. Ein König mit großem Appetit auf Rebhühner und sein Diener, der niemals Zeit zum Träumen hat, weil er alle Arbeit am Hof verrichten muss. Zum Glück gibt es einen cleveren Kater, der mit Glück und Köpfchen alles zum Guten wendet.
Mit feinem Witz und einer gelungenen Mischung aus Tiefgang und Situationskomik hat der 1981 in Gera geborene Autor ein Familienstück geschaffen, an dem auch Erwachsene ihre helle Freude haben. Mit viel Musik – live gespielt von der Landeskapelle Eisenach –, Tanzeinlagen und pyrotechnischen Effekten macht der „Gestiefelte Kater“ die zauberhafte Welt des Theaters eindrucksvoll erlebbar.
Mehr Infos im Internet: ► www.theater-eisenach.de

Eisenach startete winterlich in das Jahr 2011

Das gab es wohl schon länger nicht mehr, dass neben Weihnachten auch der Start in´s neue Jahr mit richtig viel Schnee und kaltem Winterwetter über die Bühne ging. In den vergangenen Jahren war es mehr etwas dünn mit der weißen Pracht. Selbst die erste Januar-Woche hüllte die Umgebung der Wartburgstadt in eine märchenhafte Winterlandschaft. Natürlich ist Eisenach zu jeder Jahres- zeit eine Reise wert, und spätestens, wenn der Frühling kommt, werden wieder tausende Touristen in die City kommen. Was Eisenach so alles zu bieten hat, er- fahren Sie wie gewohnt auch 2011 in Bild und Text hier auf diesen Seiten.