Menu:

Kap Arkona auf der Insel Rügen

Grün und Gelb, wie ein unregelmäßiges Schachbrett, so päsentiert sich die Insel Rügen in jedem Frühjahr ihren Besuchern aus Nah und Fern. Das wunderbare Farben- spiel, der maritime Duft der frischen Seeluft und die ein- malige Natur bilden eine Art Balsam, der den Körper und die Seele gleichermaßen in ein Gefühl der Ausgewogen- heit und inneren Erholung versetzt. Die alltäglich Hektik der modernen Welt scheint an diesem Ort ohne jegliche Bedeutung zu sein. Wer sich auf die sanfte Ruhe einläßt bekommt für einen Augenblick das Gefühl, die Zeit würden stehen bleiben. Nur der Wind und das gleichmäßige Rauschen der Wellen der nahen Ostsee bilden gemeinsam den Takt, der das Leben auf Deutschlands schönster Insel bestimmt.

Erholung und Kultur auf der Insel Hiddensee

Auch wenn es von Rügen aus scheinbar nur ein Katzen- sprung bis hinüber nach Hiddensee ist, sollte der Gast zur Anreise zweckmäßig mit der Fähre kommen. Die be- nötig von Schaprode aus ein gutes Stündchen und bringt in der Hauptsaison hunderte Touristen nach Vitte. Der kleine malerische Hafen ist Hafen und zentraler Dreh- und Angelpunkt für die Touisten in einem. Von hieraus kann der Besucher die Insel den eigenen Wünschen entsprechend erkunden. Das geht zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit der Pferdekutsche. Automobile sind für die Allgemeinheit auf Hiddensee verboten. Der besten Überblick läßt sich mit Hilfe der Aussicht vom alten Leuchtturm "Dornbusch" aus dem Jahre 1888 erzeugen. Der Blick aus rund 95 Metern Höhe erlaubt eine Aussicht über die Insel, nach Rügen hinüber und weit über die Ostsee. Allerdings lockert der häufig kräftige Wind das Haar ein wenig auf und verhilft dem mutigen Turmbesteiger zu einer echt maritimen Fönfriseur.

Seefahrerer-Romantik und Hafen-Nostalgie zum Erleben

Natürlich bedient sich die Fischerei von Heute auch den Möglichkeiten der modernen Zeit für den Fischfang. Im Hafen von Sassnitz gibt es sie allerdings noch, die vielen kleinen Fischerboote, die auf die Ostsee hinausfahren und im Hafen die frische ware direkt an die Tagestouris- ten verkaufen. Nirgendwo bekommt man eine bessere Qualität als bei den Fischern vor Ort. Die Preise sind be- zahlbar und die herrliche Hafenatmosphäre gibts gratis dazu. Ein kleiner Plausch gewürzt mit etwas Seemansgarn gehört bei vielen Fischern ebenfalls mit zum Pro- gramm und der Seufzer über die gute alte Zeit darf natürlich auch nicht fehlen, als manche Fische noch 5 mal so groß waren wie heute und diverse Seeungeheuer die Planken des Bootes gerne als Zahnstocher benutzten. Da wird so manch alter Seebär beim Schwärmen wieder jung.